Vamos a la Playa

„Ach, wie süß ist’s nichts zu tun, und dann vom Nichtstun auszuruhn!“ pflegte Evas Opa immer zu sagen. Das wurde zum Motto unserer Tage am paradiesischen Costeño Beach am Rande eines Nationalparks.

Wir lebten in einem Art Baumhaus inmitten der Palmenkronen und konnten bei geöffnetem Fenster vom Bett aus diverse Dschungeltiere beim Herumklettern beobachten. Nur wenige Meter entfernt war der naturbelassene Strand mit ziemlich wildem Meer … und sonst … nichts. Weit und breit keine Straße, keine Geschäfte, keine Restaurants – nichts. Jeden Abend bewunderten wir den immer voller werdenden Mond, lauschten den Wellen, und tauschten Reisegeschichten bei einem kühlen Aguila mit anderen Backpackern aus. Untertags beobachteten wir die Strandbewohner wie Vogelspinnen (oh mein Gott war das unheimlich!), Schmetterlinge, Chamäleons, Rieseninsekten, Hörnchen, Echsen und natürlich die süßen Hunde.

Ganz plötzlich waren sie um, die Tage, und wir schnappen uns unsere Rucksäcke und laufen durchs Nichts zur 2km entfernten Straße, um in einen Bus nach Palomino zu springen …

 

09.12.2019 – 12.12.2019

 

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